Thursday, 9 December 2021

Sumerisch


Frage
Wann lebte der letzte Mensch, der Sumerisch als Muttersprache sprach?
https://de.quora.com/Wann-lebte-der-letzte-Mensch-der-Sumerisch-als-Muttersprache-sprach/answer/Hans-Georg-Lundahl-1


Hans-Georg Lundahl
Guter Amateur-Theologe und Amateur-Kirchengeschichtler.
Beantwortet Mi 5.XII.2021
Als Muttersprache, weiß zunächst mal nicht, aber als Studienfach, im Ersten = Letzten Jahrhundert vor Christus.

Also, als Muttersprache, nun … Gabriele Rost sagte "vor ca. 3.700 Jahren" …

https://en.wikipedia.org/wiki/Sumerian_language#Stages

Laut dem Artikel sind die Stadien des Sumerisch:

  • 1) Frühsumerisch ca. 3200 - 2500 v. Chr.
  • 2) Altsumerisch ca. 2500 - 2200 v. Chr.
  • 3) Neusumerisch ca. 2200 - 2000 v. Chr.
  • 4) Spätsumerisch ca. 2000 - 1700 v. Chr. ?
  • 5) Nachsumerisch (Sumerisch als Fremdsprache) ca. 2000 oder ca. 1700 - einige Jahre / Jahrzehnte v. Chr.


Nehmen wir an die Daten kämen aus Kole-14-Datierungen wären hierzu dies zu berichtigen:

3200 = 1845
2500 = 1667
2200 = 1633
2000 = 1610
1700 = 1533

Hans Georg Lundahl
9.XII.2021
New Tables

Tuesday, 28 September 2021

Verleger


Frage
Wie finde ich einen Verleger für mein Buch?
https://de.quora.com/Wie-finde-ich-einen-Verleger-f%C3%BCr-mein-Buch/answer/Hans-Georg-Lundahl-1


Hans-Georg Lundahl
studierte Latein & Griechisch an der Universität Lund
Beantwortet Gerade eben
Kommt darauf an welcherart Leser Sie haben möchten.

Gibt es eine schon definierte Lesergruppe, dann wenden Sie sich an Verleger die sich an diese Gruppe wenden.

Gibt es sie nicht, oder blockieren die jeweiligen Verleger Ihren Beitrag, ist es complizierter. Meine Methode ist, ich gebe die Schriften (Essays, meistens, nicht Romane, oder die wenigen Romanprojecte sind nicht überwiegend in mein Schreiben) auf meine Blogs für jederlei Verleger frei.

Wenn Sie schon eine Wonung haben, keine Probleme mit Photocopiierung, könnten Sie sich selbst zum Verleger machen, sowohl für Ihre wie auch - wenn Sie wollen - für meine Schriften.

Im freien Westen gibt es nämlich kein staatliches Amt unter dem alle Verlage Filialen sind, die meisten Verlage sind private Initiativen, und waren einmal noch nicht Verleger.

Hier sind meine Bedingungen:

A little note on further use conditions:*
https://hglwrites.wordpress.com/a-little-note-on-further-use-conditions/


Hier ist eine Methode für Bücherproduction:

From Blog Posts or Notebook to Book : Part I, up to reproducible originals · Part II, from reproducible originals to books you can turn the pages of

Offensichtlich haben Sie das Recht diese Methode zu gebrauchen auch wenn meine Production Sie nicht gefällt.

Diese befindet sich übrigens hier:

Blogs/bloggar
Die 8 vo Dec. anni ecclesiastici iam MMXI, anni civilis autem MMX, dedicavi haec bloggata et alia mea scripta ad quam vincula do ad Cor Imm...
https://recipesfromhomeandabroad.blogspot.com/p/blogsbloggar.html

Tuesday, 31 August 2021

Grammatik ...


Q
Wie formulierst Du einen guten Satz?
https://de.quora.com/Wie-formulierst-Du-einen-guten-Satz/answer/Hans-Georg-Lundahl-1


Hans-Georg Lundahl
studierte Latein & Griechisch an der Universität Lund
Beantwortet vor 23 Std.
Indem ich für jedes Zeitwort / Verb die Rektion beobachte, d h welche andere Wörter dazugehören.

Bei den meisten gehört ein Subject im Nominativ dazu, aber sie sind verschieden je nach dem auch ein Object in Accusativ, Dativ, oder beide von denen auch dazugehört, es gibt auch unpersönliche, die fordern z B ein Object in Dativ statt ein Subjekt - "mir dünkte, mir träumte," u s w.

Mehrere Zeitwörter können dabei denselben Subject im Nominativ vor dem ersten haben, in einem Satz, er kann dabei aber auch geteilt werden wobei eine volle Widerhohlung vermieden wird, und das Subject mit er, sie, manchmal es ersetzt wird.

"Das Kind kam herein, nahm einen Schraubenzieher vom Boden und begann sich für die Steckdose zu interessieren"

oder:

"Das Kind kam herein und sah sich herum. Da lag ein Schraubenzieher auf den Boden, es nahm ihn auf. An der Wand war eine Steckdose, die ihm interessierte …"

Mit anderen Worten, ein Bisschen Reklame für gesicherte Steckdosen, ohne Strom bis eine intricate Combination gehandhabt wird.

Nun, beide Zitate sind, entweder ein guter Satz oder mehrere gute Sätze.

Zum Thema Rection : interessieren hat eine doppelte - entweder unpersönlich "etwas interessiert jemandem" oder persönlich "jemand interessiert sich für etwas".

Thursday, 29 July 2021

Seit wann verwendet die katholische Kirche Rosenkränze?


Frage:
Seit wann verwendet die katholische Kirche Rosenkränze?
https://de.quora.com/Seit-wann-verwendet-die-katholische-Kirche-Rosenkr%C3%A4nze


Antworten
I und II, nicht zeitlich sondern wegen weniger und mehr Debatte geordnet. I weist auch auf eine niedergeklappte Antwort hin, wo nur in die Wikipädie gelenkt wurde.

I

Hans-Georg Lundahl
Guter Amateur-Theologe und Amateur-Kirchengeschichtler.
Beantwortet Mi, 28.VII.2021
Wolfgang Waas hat an die Wikipädie gelenkt, diese läßt aber auß, daß es der hl. Dominik von Guzmán war, dem die hl. Jungfrau den Rosenkranz offenbarte (warscheinlich in der Form 50 Ave nacheinander, und ein Mysterium für jedes Ave, ungefär wie am Ende der Exerzitien des hl. Ignaz von Loyola, wo es aber schon 51 Mysterien gab).

Hans-Georg Lundahl
Mi, 28.VII.2021
Hier der Artikel mit Absatz beim frühesten Ähnlichem:
Rosenkranz – Wikipedia

Wie hier gesehen wird, gab es ähnliches in der heidnischen Antike nicht:

Gebetskette – Wikipedia

II

Hans Schlumberger
Kirchliiche Examina, M.A. Theologie, Erlangen, Basel, Zürich, München (1979)
Beantwortet Di, 27.VII.2021
Eine Kirche als Institution ist alles andere als fromm. Frömmigkeitsbräuche sind eine Sache einfacher Menschen und nicht der Institution.

Hans-Georg Lundahl
Mi, 28.VII.2021
Was hat das mit der Frage zu tun?

Hans Schlumberger
Mi, 28.VII.2021
Das ist eine Antwort auf genau diese Frage, die verneint, dass eine "Kirche" Rosenkränze "verwende", und beantwortet, wertatsächlich mit Rosenkränzen betet.

Hans-Georg Lundahl
Mi, 28.VII.2021
Wenn die Kirche als Institution den Gläubigen den Rosenkranz befürwortet und mit Ablässen verseht, für die die ihn beten, mann könne dennoch nicht sagen die Kirche "verwende" ihn?

Ist mir etwas zu formalistisch …

Hans Schlumberger
Mi. Abends, 28.VII.2021
Ist okay, lieber Herr Lundahl.

Was mir im Laufe der Jahre immer wichtiger geworden ist, gerade für die hierarchisch verfasste römische Kirche: Frömmigkeit keimt wächst nicht in der Hierarchie. Die kann sie nur prüfen und ihr gewisse Plätze zuweisen und kontrolliert sie recht gern. Fruchtbar für Formen der Spiritualität sind nach meiner Erfahrung fast ausschließlich die Basis, die sogenannten "Laien" und die soziologischen "Ränder" der Kirche einschließlich mancher Orden.

Man neigt nur in der Hierarchie dazu, das zu vergessen - etwa wenn Päpste und Kurienkardinäle sich populistisch an die Spitze volkstümlicher marianischer Frömmigkeitsschübe stellten.

Dieser Unterschied ist mir auch für meine pastoraltheologische Arbeit unter evangelischen Pfarrerinnen und Pfarrer wichtig geworden. Denn das sehr intensive und dialektische Verhältnis von Pfarrberuf und Spiritualität hat mich am Pastoralkolleg 16 Jahre lang beschäftigt.

Hans-Georg Lundahl
Do, 29.VII.2021
Der hl. Dominik war nun aber nicht Laie, er war Priester, vor Gründung des eigenen Ordens Augustiner-Canonicus. Guter Freund des Bischoffs, Diego von Osma.

Die Mönche die die Gebetsschnüre in der Spätantike erfanden waren auch nicht Laien, höchstens Laienbrüder. U. zw. in ziemlich gewöhnlichen - nicht marginalen - Benedikinerklöstern.

Die heutige "Hierarchie" ist nicht nur unfromm, sondern auch uncatholisch, daher keine Hierarchie.

Friday, 9 July 2021

Wann stirbt eine Sprache aus, und was geschieht dann?


Frage
Können Sprachen "aussterben"? Falls ja, wie kommt es dazu und welche Auswirkungen hat das?
https://de.quora.com/K%C3%B6nnen-Sprachen-aussterben-Falls-ja-wie-kommt-es-dazu-und-welche-Auswirkungen-hat-das/answer/Hans-Georg-Lundahl-1


Antwort von
Emma Maatje Van Boven angefordert

Hans-Georg Lundahl
studierte Latein & Griechisch an der Universität Lund
Beantwortet 9.VII.2021
Ja, Sprachen können aussterben, d.h. der letzte Mensch der die Sprache spricht wird nicht überlebt von jemand der sie von ihm oder sonstwie erlernt hat.

Dann wird der letzte Sprecher einer Sprache gewöhnlich wenigstens zweisprachig sein, und sterben unter Leuten, die nur die andere Sprache sprechen.

Warum geschiet dies? Na, wenn es um Aussterben lebender Sprachen geht, die Bevölkerung lebt bei einer größeren Bevölkerung einer anderer Sprache, z. B. Dialekte des Friesischen neben Sprecher von Dänisch, Deutsch, Niederländisch, z. B. gewisse Indianersprachen und vorhin zwei keltischer Sprachen unter Sprechern des Englisch, z. B. vielleicht Kontinentalkeltisch, wenn Bretonisch dem nichts schuldet, oder wenigstens Kontinentalkeltisch außerhalb der Bretagne weil Gallien und die Francia in Latein/Romanisch und Germanisch schon zwei mehr prestigieuse Sprachen hatte.

Und wenn es um eine classische Sprache geht, weil die Religion oder Cultur in der sie verwendet wird von einer anderer ersetzt wird (Etruskisch starb weil Christentum Augurentum ersetzte, Sumerisch und Akkadisch weil der Caldanismus von anderen Religionen ersetzt wurde, Latein wäre einem ähnlichen Aussterben geweiht gewesen sein, ist es aber heute nicht).

Nie stirbt eine Sprache aus weil sie sich ändert. Mann kann nicht sagen Latein wäre als Alltagssprache in Gallien ausgestorben, sie ist nur verändert, dagegen wird sie aus anderem Grund nicht mehr als Latein bezeichnet, weil eben das Latein des Alcuin oder das des Erasmus mehr recht hat als Latein bezeichnet zu werden als das gesprochene Latein der Straßburger Eide, sobald es beide in der Francia gab.

Friday, 16 April 2021

Contra Malthus, Pro Catholicis


Frage
Ist an dem Stereotyp etwas dran, dass Katholiken im Europa des 19. Jahrhunderts dazu neigten, größere Familien zu haben als Protestanten, oder ist das nur antikatholische Angstmacherei?
https://de.quora.com/Ist-an-dem-Stereotyp-etwas-dran-dass-Katholiken-im-Europa-des-19-Jahrhunderts-dazu-neigten-gr%C3%B6%C3%9Fere-Familien-zu-haben-als-Protestanten-oder-ist-das-nur-antikatholische-Angstmacherei/answer/Hans-Georg-Lundahl-1


Hans-Georg Lundahl
Guter Amateur-Theologe und Amateur-Kirchengeschichtler.
Beantwortet vor 4 Min.
Für "des 20. Jahrhunderts" stimmt es bestimmt, für's 19. denke ich die Protestanten waren noch nicht so viel herunter in den Malthusianismus gesunken.

Was wäre dabei "antikatholische Angstmacherei" - neigt doch eher zum Ekel über Protestantismus, da er malthusianisch ist, oder?

Werner Appel beginnt eine größere Debatte


Hier zunächst meine Antwort:

Frage I
Wie denkst Du über die Evolutionstheorie?
https://de.quora.com/Wie-denkst-Du-%C3%BCber-die-Evolutionstheorie/answer/Hans-Georg-Lundahl-1


Hans-Georg Lundahl
studierte Latein & Griechisch an der Universität Lund
Beantwortet vor 10 Min.
Sie ist in der Weise wodurch alle Lebewesen aus einem kämen widerlegt, wenigstens für Säugetiere.

Es gibt keine Weise in welcher die Chromosomenzahl mit einem neuen Paar versehen werden könnte. Dafür können Chromosome aus verschiedene Pääre sich vereinen und ein Paar weniger geben.

Auch müßten für die "große" Evolution neue Zelltypen entwickelt werden, einen Prozess den wir nie beobachtet haben. Der Mensch hat ein paar Hunderte von Zellentypen, obwohl 11 davon gewöhnlicher sind als die Anderen.

Was betrifft die Zeitdauer in welcher die Evolution von einzelligen Lebewesen in Mensch, Hund und Katze, Igel und Elephant, Delphin und Tintenfisch stattgefunden hätte, ist sie wenigstens unbewiesen. Alle Datierungsmethoden können so umgedeutet werden daß Erde und Universum nur 6 - 7 a Halb Jahrtausende alt sind.


Dann kommt Werner Appel rein ...

Werner Appel
Samstag
"Sie ist in der Weise wodurch alle Lebewesen aus einem kämen widerlegt"

Nein.

"wenigstens für Säugetiere."

Weshalb ausgerechnet Säugetiere? Vermutlich weil du außerhalb dessen nicht einmal den Verstand hast um es nachzuvollziehen.

"Es gibt keine Weise in welcher die Chromosomenzahl mit einem neuen Paar versehen werden könnte. "

Ist falsch. Ist zu dem auch irrelevant, da es nicht dafür relevant ist. Artbildung funktioniert nicht zwischen Arten unterschiedlicher Chromosomenzahl. Du verstehst nicht einmal was Evolution ist, das belegst du deutlich. Du kannst es nicht nachvollziehen und stümperst dich von einer Verlegenheit zur Nächsten und gehst nur von deinem fehlenden Verstand aus.

""große" Evolution"

Es gibt nur eine Evolution. Das ist eurer Armseligkeit geschuldet, dass ihr euch sogar eingestehen müsst dass es Begründet ist zumindest in elementaren Grundlagen und euch einbildet davon zu lösen. Also ohne dem Verständnis von Grundlagen schon den nächsten Schritt widerlegen zu wollen. So geht niemand heran, der ein Thema versteht. Man kritisiert keine Integralrechnung wenn man Multiplikation nicht nachvollziht, damit dass nur Multiplikation es geben kann. Es gibt keine anderen Bereich auf welchem es fußt und somit die selbe Disziplin. Die Aussage entzieht in jedem Fall jeder Erkenntnis in der Biologie, Phylogenetik und Kladistik und greifen nur Fundamentalisten auf. Noch ein Beispiel dafür, dass du es nicht verstehst.

"neue Zelltypen entwickelt werden"

Gibt es auch. Ist noch eine Lüge. Nur sind vakante Unterschiede in einem Bereich, in welcher schon weit elementarer ist. Der Aufbau an Organellen ist für die kladistische Zugehörigkeit für die Zusammenfassung von Pilzen und Tieren z.B. gegenüber Pflanzen, sowie dem Unterschied zwischen Bakterien und Archaeen. Da muss man allerdings schon auf der Ebene von Domänen und Reichen umschauen. Was eher es jedoch belegt. Auch innerhalb dessen besitzen viele Lebewesen durch Symbiosen unterscheidende Zellaufbauten.

"einen Prozess den wir nie beobachtet haben."

Nein. Sonst wäre jede Zelle ein Klon, dass ist Unsinn. Jede geschlechtliche Fortpflanzung ist eine Beobachtung dessen.

"Der Mensch hat ein paar Hunderte von Zellentypen, obwohl 11 davon gewöhnlicher sind als die Anderen."

Du scheinst echt davon nicht mal das rudimentärste zu verstehen und laberst völlig zusammenhanglos. Wenn du etwas belegen willst wäre es nötig bedingende Grundlagen aufzugreifen und nicht nur falsche Halbweisheiten von Kreationisten.

"ist sie wenigstens unbewiesen. "

Wenn man nicht mal versteht wie man sich es untersucht, ist so etwas auch leicht zu behaupten. Nur die Realität ist es nicht. Du zeigst erneut auf, dass du nicht einmal Grundlagen kannst. Nochmal wenn du etwas darbieten willst, wäre es nötig den Wissenstand nachzuvollziehen und Thesen zu widerlegen nicht nur von deiner eigenen Unfähigkeit ausgehen, dass man es dir nicht beweisen kann. Das ist dein Fehler.

"Alle Datierungsmethoden können so umgedeutet werden daß Erde und Universum nur 6 - 7 a Halb Jahrtausende alt sind."

Wenn man absolut nichts von Physik und Datierungsmethoden; Erdgeschichte, Paläontologie und Geologie versteht, vielleicht. Aber da ist eher der Fehler bei dir.

Hans-Georg Lundahl
Samstag
"Artbildung funktioniert nicht zwischen Arten unterschiedlicher Chromosomenzahl."

Was würde denn dann zwischen denen "functionieren"?

Übrigens falsch, wenn die Chromosomenzahl runtergeht können neue Varianten dabei wie Arten werde (z. B. Mäuse auf Mallorca die 22 Chromosomen haben statt 40, oder Kaninchen die zwei Pääre weniger haben als Hasen, und die Mittelzahl dazwischen gbt es in Nordamerika auch).

Eine Aussage der Evolutionstheorie ist, Arten mit hohe Chromosomenzahlen stammen aus Arten mit einer Chromosome. Und dann ein Chromosomenpaar.

Tetraploidie functioniert für Pflanzen und für Amphibien. Auch Octoploidie. Für Fische und Eidechsen ist Triploidie die Grenze.

Für Vögel weiß ich nicht ob es so was gibt, für Säugetiere gibt es Tetraploidie bestimmt nicht.

"Es gibt keine anderen Bereich auf welchem es fußt und somit die selbe Disziplin."

Irrelevant. Kleine "Evolution" ist beobachtet. Große aber nicht.

"Nein. Sonst wäre jede Zelle ein Klon, dass ist Unsinn. Jede geschlechtliche Fortpflanzung ist eine Beobachtung dessen."

Eben gerade nicht. Bei Fortpflanzung hat die befruchtete Eizelle die Anlagen für alle Zellentypen die aus ihr dann kommen. Aber die befruchtet Eizelle einer Garnele hat keine Anlagen für Knochenzellen. Verstehst du meine Einwendung jetzt a Bisserl besser?

"Du scheinst echt davon nicht mal das rudimentärste zu verstehen und laberst völlig zusammenhanglos."

Ach, Beleidigung statt Argument … nachgeschlagen hatte ich … nachgeschlagen.

"Du zeigst erneut auf, dass du nicht einmal Grundlagen kannst."

Du zeigst nicht, daß du sie kennst.

"Wenn man absolut nichts von Physik und Datierungsmethoden; Erdgeschichte, Paläontologie und Geologie versteht, vielleicht."

Du zeigst nicht, daß du sie versteht.

Übrigens, eben "Erdgeschichte" ist hier mitgemeint mit unbewiesen.

Werner Appel
Samstag
"Was würde denn dann zwischen denen "functionieren"?"

Gentransfer. Wobei es auch überhalb der Artgruppen mit einigen Beispielen funktioniert.

"Übrigens falsch, wenn die Chromosomenzahl runtergeht können neue Varianten dabei wie Arten werde"

Halte dich mit den Behauptungen zurück, du verstehst nicht ausreichend.

"Eine Aussage der Evolutionstheorie ist, Arten mit hohe Chromosomenzahlen stammen aus Arten mit einer Chromosome. Und dann ein Chromosomenpaar."

Belege es mal mit einer Quelle. Du laberst Stuß. Du scheinst nicht einmal zu verstehen was Evolution ist, denn dass umfasst nur eine andere Disziplin. Auch wenn es aufbauend ist auf Schlüsse aus der Genetik, laberst du Müll.

"Tetraploidie functioniert für Pflanzen und für Amphibien. Auch Octoploidie. Für Fische und Eidechsen ist Triploidie die Grenze."

Du verrenst dich in deiner debilen Redondanz komplett. Hohle Grundlagen endlich nach. So z.B. mendelsche Regeln. Eine Kartoffel kann man auch trotz selber Chromosomenanzahl nicht mit Tabak kreuzen, auch wenn beide mehr haben als Menschen. Du verrennst dich vor lauter Ahnungslosigkeit und die Größe und Struktur des Genoms hängt auch nicht von der Anzahl ab. Es gilt sogar Arten bei dennen sich der Kanotyp Geschlechtsspezifisch variiert. Die B-Chromosomen können sich auch innerhalb der Art variieren. Dein Schlüsselargument ist Müll und zudem umfasst es eigentlich keinen Bestand in der Evolutionsbiologie.

"für Säugetiere gibt es Tetraploidie bestimmt nicht."

Völlig irrelevant. Du weißt auch sonst nichts, dass hinderte dich nie.

"Verstehst du meine Einwendung jetzt a Bisserl besser?"

Ich verstehe es, sie ist nur falsch und du verstehst scheinbar nichts und hast eine erbärmliche Ansammlung an Halbwissen. Die Anzahl an Cromatiden hängt auch nicht von der Ausbildung von Zellarten voraus. Dein Beispiel ist weltferemd. Ich verstehe nur nicht wie man auf so einen Müll kommt, wenn man nicht hirnlos abschreibt.

Dein Einwand ist auch keiner, du beharrst nur auf deinem Unsinn.

"nachgeschlagen hatte ich … nachgeschlagen."

LOL, dafür braucht es halt trotzdem auch zu verstehen was man von sich gibt. Wie gesagt, hirnlos abschreiben schaffst selbst du.

"Du zeigst nicht, daß du sie kennst."

Wie auch, es geht um deinen Unsinn und der entspricht keinem Wissensstand. Wenn ich mich nur auf Kenntnisse beziehe, schneidet es deinen Müll nicht an.

"Übrigens, eben "Erdgeschichte" ist hier mitgemeint mit unbewiesen."

Nein. Du willst es nur nicht wahrhaben. Das ist deiner Dämlichkeit und deinem Fundamentalismus geschuldet. Sie ist gesichert aus aus Disziplinen anderer Thematiken. Außerdem schaffst du es scheinbar nicht einmal Dartierungen nachzuvollziehen. Du bist einfach nur ein peinlicher Fundamentalist. Sie kann aus aus jeglichem Naturwissenschaftlichen Verständnis nach keine 6000–7000 Jahre alt nur gewesen sein. Das ist ein Zeitraum aus dem es schon Kulturgüter, da braucht es nicht einmal in die Paläontologie zu gehen. Es ist einzig deinem Müll begründet, wonach du das alte Testament als Tatsachenbericht ausführst was unfassbar weltfremd ist und vor allem überhaupt keinem naturwissenschaftlichen Erkenntnissen übereinstimmt. Spätestens Geologie und Radiometrie haben beigetragen, dazu dass keiner mit Verstand das teilen würde. Fast jede Konfession ging diesen Schritt ein, bis auf wenige zurück gebliebene und unbelehrbare. Wenn du es nicht verstehst, ist der Grund deine Unfähigkeit und nicht diejenige von anderen.

Laut der Urerzählung von Ussher, der die Erde auf 4004 v Chr. datierte stimmt deine Einschätzung nicht einmal. Sie wäre knapp über 6000 Jahre alt. Damals steckte man schon zwischen Jungsteinzeit und in der Bronzezeit und archäologische Kulturzeugnisse wie Keramik gab es als Zeugnisse die älter waren. Es gab schon Schriftstücke wie Keilschrift. Die mesopotamische Kultur war damals in der Blüte schon und bereits im 11 Jhdr. vor Chr. gibt es Spuren von befestigten Siedlungen. Man braucht also nicht einmal in die Paläontologie einzutauchen um ersichtlich zu sein, dass dies kein Tatsachenbericht ist. Mit einem Alter von 8000–7000 Jahren vor Chr. gab es bemalte Tonscherben und befestigte Langhäuser. Als die Welt nach dir Entstand gab es schon Tonöfen. Darin sind in Schriftstücken beschrieben um einen primitiven Kalender, inklusive einer 7Tage-Woche schon beinhaltet, und Scheiben welche Maßsyteme aufwarfen um einen Kreis in 360 Teilen zu unterteilen. Viele mesopotamische Städte hatten ihre Grundsteinlegung schon vor diesem Zeitpunkt. Da war es schon bis zum Oberlauf der Tigres und des Euphrat besiedelt im Norden. Auch schon aus Amerikaner sind kulturelle Anlagen bekannt schon davor. Auch in Ägypten, China, Südeuropa und Südasien sind schon ältere Kulturgüter bekannt. Die Meride-Kultur in Ägypten gab es wie auch die Cishan-Kultur über diesen Zeitraum hinaus. Ganz zu schweigen von Kulturgültern bis in die Altsteinzeit hinein. Diese debile Form von Geschichtsrevisionismus ist schon unfassbar dämlich und Ignorant. Es gab definitiv lang zuvor schon alleine Kulturgüter.

Hans-Georg Lundahl
Sonntag
"Gentransfer. Wobei es auch überhalb der Artgruppen mit einigen Beispielen funktioniert."

Hat mit neuen Chromosomen-Paaren keinen Zusammenhang.

"Halte dich mit den Behauptungen zurück, du verstehst nicht ausreichend."

Gab schon Beispiele ...

"Belege es mal mit einer Quelle."

// The cell multiplied by duplicating all its contents followed by cellular division. //

Last universal common ancestor - Wikipedia
https://en.wikipedia.org/wiki/Last_universal_common_ancestor


Einzellige Lebewesen die durch Spaltung sich vermehren sind ein-chromosömig ... und LUCA wäre nach der Theorie Ahne ALLER Lebewesen, auch derer mit vielen Chromosomen.

"So z.B. mendelsche Regeln."

Haben mit Tetraploidie und Octoploidie nichts zu tun.

"Eine Kartoffel kann man auch trotz selber Chromosomenanzahl nicht mit Tabak kreuzen, auch wenn beide mehr haben als Menschen."

Dagegen kann mann, gerade durch verschiedene Chromosomenzahl Kanienchen und Hasen nicht kreuzen, beide dafür aber mit einer Art die die zwischenliegende Zahl hat. Logik, logik, dein Beispiel widerlegt meine Observation nicht.

"Du verrennst dich vor lauter Ahnungslosigkeit und die Größe und Struktur des Genoms hängt auch nicht von der Anzahl ab."

Habe ich auch nicht behauptet.

"Völlig irrelevant. Du weißt auch sonst nichts, dass hinderte dich nie."

Oh, doch, sehr relevant. Für Säugetiere gibt es keine Tetraploidie, und wüßtest du was, hättest du die Rote Viscacharatte erwähnt, ich hätte dabei beobachtet - nicht rot, nicht Viscacha, nicht Ratte und, vor allem, nicht tetraploid.

"Die Anzahl an Cromatiden hängt auch nicht von der Ausbildung von Zellarten voraus."

Habe ich auch nicht behauptet - warst du besoffen als du antwortetest? Bist du ein Obdachloser in Paris, dem jemand die Aufgabe gab mit mir zu discutieren weil ich es auch bin, obwohl du dagegen keine fünf Jahre an der Uni hattest?

Was ich behauptete und immer noch behaupte ist dagegen, sowohl Zellen-Arten wie Karyogramme sind Dinge wo eine erhöhte Zahl nicht beobachtet wurde (außer Mißbildungen für Karyogramme und Krebs für Zellen-Arten), und wo auch keine klare Weise der Erhöhung denkbar sei.

... (überspringe manches) ...

"Sie kann aus aus jeglichem Naturwissenschaftlichen Verständnis nach keine 6000–7000 Jahre alt nur gewesen sein. Das ist ein Zeitraum aus dem es schon Kulturgüter, da braucht es nicht einmal in die Paläontologie zu gehen."

Ah, aber wodurch beweist du daß diese wirklich so alt sind? Läßt die Methode (ich kann mir schon denken welche) wirklich keine andere Deutung zu?

"Laut der Urerzählung von Ussher, der die Erde auf 4004 v Chr. datierte stimmt deine Einschätzung nicht einmal. Sie wäre knapp über 6000 Jahre alt."

Selbe Methode, anderer Bibeltext, Martyrologium romanum für 25. Dezember. Der Herrgott ist im 5199. Jahr nach dem Fleische geboren, nachdem Er die Welt schuf, im 2957. Jahre nach der Flut Noens. Basiert auf einen Septuaginta-Text ohne den Zweiten Kainan.

"Damals steckte man schon zwischen Jungsteinzeit und in der Bronzezeit und archäologische Kulturzeugnisse wie Keramik gab es als Zeugnisse die älter waren."

Nach welcher Datierungsmethode, wieder, bitte?

"Mit einem Alter von 8000–7000 Jahren vor Chr. gab es bemalte Tonscherben und befestigte Langhäuser."

Möglich. Nach dieser Methode also ..

"Als die Welt nach dir Entstand gab es schon Tonöfen. Darin sind in Schriftstücken beschrieben um einen primitiven Kalender, inklusive einer 7Tage-Woche schon beinhaltet, und Scheiben welche Maßsyteme aufwarfen um einen Kreis in 360 Teilen zu unterteilen."

Bist du sicher daß du die Datierungen hier richtig widerholt hast? I nit.

"Viele mesopotamische Städte hatten ihre Grundsteinlegung schon vor diesem Zeitpunkt. Da war es schon bis zum Oberlauf der Tigres und des Euphrat besiedelt im Norden."

Also, bist du sicher daß die Gründung dieser nordmesopotamischen Städten sich nicht anders umdeuten könne?

"Die Meride-Kultur in Ägypten gab es wie auch die Cishan-Kultur über diesen Zeitraum hinaus. Ganz zu schweigen von Kulturgültern bis in die Altsteinzeit hinein."

Kannst du mal endlich sagen durch welche Methode mann dies wissen solle? Wie dies bewiesen sei?

Werner Appel
Sonntag
-Hat mit neuen Chromosomen-Paaren keinen Zusammenhang.

Richtig, nur du scheinst es nicht zu verstehen du Dummschwätzer.

-Gab schon Beispiele ...

// The cell multiplied by duplicating all its contents followed by cellular division. //

Ich meinte deinen Müll. Den diese Quelle belegt deine Aussage nicht.

Ja, sind wie erwähnt Unsinn.

-Haben mit Tetraploidie und Octoploidie nichts zu tun.

Du bist derart hängen geblieben. Es geht um Artbildung. Es hat damit nichts zu tun, weil es mit Evolition nichts zu tun hat.

Es ist dein Zirkelschluss, dass deshalb es widerlegt und entspricht nicht der Annahme des Wissensstand. Deine Grundannahme ist falsch. Dass sich die Chromosomenanzahl verändert ist keine Wiederlegung. Nicht einmal die Größe des Genoms und damit die Replikation und somit an veränderlichen Erbmerkmalen hängt damit kausal zusammen.

Die Chromosomenzahl hängt im wesentlichen mit den Reperaturmechanismen für Brüchen in der Doppelhelix des DNA-Strang zusammen. Sie sind veränderlich.

Es gibt auch begründete Forschung und Annahmen darüber welche Mechanismen die Anzahl an Chromosomen deckeln.

Vor allem bei Nadelbäumen ist es auch gut erforscht.

Es gibt z.B. Staateninsekten bei denen gehört die Haplodipoidie zur Geschlechtsdetermination uns überschanderweise, funktioniert die Fortplanzung.

Bei Drosophila melanogaster ist auch die Anzahl der Chromosomen vervielfacht, auch ohne Mitose.

Auch bei hybriden Tieren ist die Fortplanzung möglich. Bei einem Experiment aus Ungarn wurden zwei weit entfernt verwandte Störarten erfolgreich gekreuzt. Der amerikanische Löffelstör und der russische Stör. Beide haben Nachwuchs erbracht der Überlebensfähig und Geschlechtsreife einsetzte. Störe sind auch ein gutes Beispiel für Ganzgenom-Duplikationen, da sie unterschieden werden zwischen triploiden und dioploiden Arten.

Zwar gibt es anscheinand auch funktionelle Diploiden, aber z.B. Sterlet ist ein Triploid, welcher nicht seine Chromosomenanzahl wieder verringert.

Die Anzahl an Polyploiden Arten ist weit höher als du es dir einbildest und es grenzt an Maßloser und unfassbarer Selbstüberschätzung von dir ohne Kenntnisse zu glauben, du wüsstest darüber doch besser Bescheid als jeder Biologe.

Du hast selber eingeführt dass Fortplanzung von Tieren trotz unterscheidlicher Chromosomenzahlen möglich ist und passiert. Ein berühmtes Beispiel ist der Teichfrosch, der auch unter gewissen Umständen fruchtbaren Nachwuchs zeugen kann.

Du bist so unfähig, dass du nicht einmal eine These annehmen dir kannst welche es begründet, sondern gehst mit Halbweisheiten hausieren. Für eine Außeinandersetzung wäre es nötig eine Annahme besser zu verstehen als diejenigen und nicht wie du, anscheinend gar nicht. Deine Ignoranz und Blödheit sind kein Beleg. Die Verschmelzung an Chromosomen ist auch kein Hexenwerk. Dazu weißt gerade die Struktur der Chromosomen sowie Hämoglobinuntersuchungen die nahe Verwandtschaft zu anderen Menschenaffen aus.

Aber bei euch Hirnlosen Dogmatikern, zieht ihr nur das heraus was euch ins Weltbild scheinbar passt. Niemand hat jemals behauptet dass Trisomerie irgendwie in Beziehung dazu stehen würde.

[Hohle hier hinauf ins richtige Gebiet was sich hinunter verirrte.]

-Dagegen kann mann, gerade durch verschiedene Chromosomenzahl Kanienchen und Hasen nicht kreuzen, beide dafür aber mit einer Art die die zwischenliegende Zahl hat. Logik, logik, dein Beispiel widerlegt meine Observation nicht.

Sie stellen auch nicht die selbe Art, nicht einmal die selbe Gattung. Das ist ein typisches Beispiel eines Strohmanns bei dem man seinen eigenen Blödsinn denn man zuvor aufstellte. wieder legt. Es ist eher die Bestätigung meiner Behauptung. Doch es widerlegt deinen Unsinn als Universitalität deiner Schlüsselthese, wonach es deshalb nicht ermöglicht. Deine Annahme ist falsch.

Sie stellen auch nicht die selbe Art, nicht einmal die selbe Gattung. Das ist ein typisches Beispiel eines Strohmanns bei dem man seinen eigenen Blödsinn denn man zuvor aufstellte. wieder legt. Es ist eher die Bestätigung meiner Behauptung.

[Raufholung complett.]

-Also, bist du sicher daß die Gründung dieser nordmesopotamischen Städten sich nicht anders umdeuten könne?

Kommt dir bei deinem Unsinn nicht in den Schädel, dass deine Behauptung einfach haltlos ist? Wenn alles Unsinn ist und du es dir nur an haltlosen Ausflüchten zusammen reimt, dann. Du kannst dir alles zusammen reimen. Nur mit der eigentlichen Antropologie und Archäologie hat es keine Relevanz.

-Ah, aber wodurch beweist du daß diese wirklich so alt sind? Läßt die Methode (ich kann mir schon denken welche) wirklich keine andere Deutung zu?

Altersdatierung, du Dogmatiker. Sowohl relative durch geologische Sedimentschichten, der Einordnung an archäologischen Artefakten anhand der Macharbeit und umliegenden Materials als auch absolut bestimmte Altersdatierungen wie z.B. Radiometrie. Nein, nur wenn man keinen Verstand von Grundlagen wie du hast. Ja, es ist ein Wissensstand. Im Gegensatz zu deinem dämlichen Glauben.

-Selbe Methode, anderer Bibeltext, Martyrologium romanum für 25. Dezember. Der Herrgott ist im 5199. Jahr nach dem Fleische geboren,

Auch dann umfasst dein Blödsinn nicht einmal die ältesten Kulturzeugnisse. Ist typisch für euch dogmatische Trottel nicht fest zu legen um nicht Gefahr zu laufen, ihren Mist zu widerlegen scheinbar zu können. Wenn eine "Methode" haltlos ist schiebt man das Datum weg. Das machten alle religiöse Sekten. Außerdem hat es überhaupt keine Relevanz, da es nicht einmal den Beginn des ersten Lebens oder der Evolution vorgibt, sondern nur den Müll weiter versucht ins nicht bestimmbare zu schieben. Deshalb weißt du dass selbst nicht, sondern glaubst an den Müll nach dem was dir besser in den Wahn zu passen scheint.

-I nit.

Du willst es nicht glauben, dass ist dein Problem. Einen Wissensstand greift deine Unfähigkeit nicht an. Ja, es lässt sich nachvollziehen, denn die Annahmen sind begründet. Du bist bei nicht sicher, was nicht so einfach und naiv gehalten ist, dass selbst du es verstehen kannst.

-Nach welcher Datierungsmethode, wieder, bitte?

Es ist dein Unsinn … die verdrehte Beweislast weißt dich zum Ahungslosen Honk aus.

-Wie dies bewiesen sei?

Wie oft willst du noch fragen. Es ist dein Fehler wenn du es nicht verstehst. Nichts an Altersdatierung ist Geheimnisvoll. Dir mangelt es einfach nur an Quellenkritik und jedem rationalen Verstand.


Zwei Fortsetzungen, eine jede beginnt mit meiner Antwort auf obigen Commantar:

1 Antworten nach Sorte: Fortsetzung über Chromsomenzahlen
https://antw-n-sorte.blogspot.com/2021/04/fortsetzung-uber-chromsomenzahlen.html

2 Antworten nach Sorte: Archäologie, C14, "Erdgeschichte" usw - Fortsetzung mit Werner Appel
https://antw-n-sorte.blogspot.com/2021/04/archaologie-c14-erdgeschichte-usw.html


Werner Appel scheint nichts gegen die Publication zu haben, Samstag 17.IV.2021:

Hans-Georg Lundahl
vor 19 Std.
Nur daß du's weißt:

Werner Appel beginnt eine größere Debatte (mit unterabgeteilten Sonderdebatten darunter).
[Link hierhin.]

Werner Appel
vor 17 Std.
Danke, du debiler Vollhonk dass du mich erinnerst. Nur ist es bei deiner Debilität mir echt die Zeit zu Schade. Keine Sorge, du realitätsferner Tropf.